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<title>News</title>
<link>http://www.my-choc.com/</link>
<description>Aktuelle News auf my-choc</description>
<language>de-de</language>
<pubDate>2012-05-18 13:41:13</pubDate>
<item>
<title>Es Weihnachtet sehr...</title>
<description>... und da Weihnachten immer näher rückt, haben wir jetzt unsere Weihnachtsgrusskarten online gestellt. So sehen sie aus:
&amp;nbsp; 
Also unseres Erachtens nach ist das die perfekte Möglichkeit, eure individuell zusammengestellte My Choc Schokolade zu Weihnachten noch persönlicher zu gestalten. Damit schenkt Ihr euren Lieben etwas wirklich Aussergewöhnliches (und Leckeres...): Die Wunschschokolade mit individuellen Weihnachtsgrüßen.


Euer My Choc Team

&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=46&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
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<title>Die Jahresreise der besonderen Tage und Anläse geht nun mit Silvester dem Ende zu. Aber warum nicht mit einer Wunschschokolade anstatt mit Sekt ins neue Jahr feiern.</title>
<description>Silvester in Deutschland undin anderen Ländern:


In einigen Gebieten von Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen verkleiden sich die Kinder und laufen am Silvesterabend Rummelpott. Vor den Haustüren der Nachbarschaft bringt zu überlieferten plattdeutschen Rummelpottliedern wie Fru mok de Dör op das traditionell inzwischen sehr selten eingesetzte Instrument Rummelpott (auch Brummtopf)
  ein mit einer Schweinsblase überspannter Topf  durch Reiben am
Schilfrohr in dessen Mitte quäkende Klänge zustande. Die Kinder bekommen
 an der Haustür Süßigkeiten und Geld, ältere Teilnehmer mitunter auch
alkoholische Getränke. Ursprung war ein germanischer Brauch  um die
Geister zu vertreiben. Dasselbe Ziel hatten die Perchten- oder Tresterer-Läufe um die Zeit der Jahreswende im Alpenraum  die Silvesternacht ist auch eine Rauhnacht. Der Silvesterzug in Schiltach, eine Art evangelische Prozession, ist eine besonders stimmungsvolle Art, für das alte Jahr zu danken.
In den Betrieben der DDR
 gab es den Begriff des Plansilvesters. Das Datum bezeichnete den
Zeitpunkt, zu dem der vorgegebene Volkswirtschaftsplan erreicht war.
Danach arbeitete man für die variable Jahresendprämie.
 Plansilvester konnte durchaus schon im November gefeiert werden. Ein
so früher Zeitpunkt war heikel  dann wurden die Pläne für das nächste
Jahr angepasst. Vorsichtshalber erfüllte man die Pläne erst in der
letzten Dezemberdekade, und Plansilvester fiel praktischerweise mit
der Weihnachtsfeier zusammen.
In Deutschland ist das Abbrennen von Feuerwerk (der Klasse II) für Privatpersonen grundsätzlich am gesamten 31. Dezember und 1. Januar erlaubt. Es ist jedoch zu beachten, dass die örtlich zuständigen Behörden
zusätzliche Restriktionen erlassen und Verbote erteilen können.
 In den letzten Jahren wurde immer wieder dazu aufgerufen, auf das
Feuerwerk zu verzichten und das Geld stattdessen für einen wohltätigen
Zweck zu spenden. Am bekanntesten war Brot statt Böller bzw. 2004: Reis statt Böller. Ende Dezember 2004 rief wegen der Flutkatastrophe die deutsche Bundesregierung auf, statt des Feuerwerks lieber Geld für die Hilfsorganisationen zu spenden. 
Pünktlich um 24 Uhr läuten von den meisten Kirchen alle Kirchenglocken das neue Jahr ein. Je nach örtlicher Tradition läutet es zwischen zehn Minuten und einer Stunde.

Schweiz
Im Zürcher Oberland feiert man neben dem neuen Silvester am 31. Dezember den alten Silvester am 11. Januar des julianischen Kalenders oder am 13. Januar (St. Hilarius). Die Bauern schlagen während des Geläutes der Kirchenglocken auf Bretter und dreschen so das alte Jahr aus.

Dänemark
In Dänemark heißt der Silvestertag Neujahrsabend (nytårsaften), wobei der eigentliche Tag auch Neujahrsabendtag (nytårsaftensdag) genannt wird.
Die meisten Dänen feiern Silvester mit Verwandten oder Freunden. Man
trifft sich oft gegen 17:30 Uhr und beginnt mit einem (häufig
alkoholischen) Getränk. Um 18 Uhr sieht man die Neujahrsansprache von
Königin Margrethe II.. In der Ansprache geht es darum, was im vergangenen Jahr sowohl in Dänemark als auch in der königlichen Familie geschehen ist.
Es gibt kein richtig typisches Essen für ganz Dänemark, oft gibt es jedoch Kabeljau, Fondue oder Raclette. Während des Essens werden verschiedene Tischbomben gezündet.
Um 23:45 Uhr kommt im Fernsehen Dinner for One, und wenn es nur noch 60 Sekunden bis Mitternacht sind, wird die Uhr des Kopenhagener Rathauses am Rådhuspladsen
 eingeblendet. Wenn die Glocken 12 schlagen, springt man ins neue Jahr
und stößt dann mit Sekt oder Champagner an. Danach gibt es ein
Feuerwerk.
Die Kinder (und manchmal auch die Erwachsenen) tragen lustige Hüte und machen Neujahrsspäße.

Frankreich
Seit dem Jahr 2000 wird in Paris der Eiffelturm zum Jahreswechsel illuminiert.

Niederlande
In den Niederlanden feiert man den Oudejaarsavond (Silvesterabend) im Familienkreis und reicht dazu Oliebollen. In streng calvinistischen Gemeinden, meist kleinen Dörfern auf dem Land, ist jede Feierlichkeit untersagt.

Russland
Da in einigen Staaten Europas seit der Oktoberrevolution
 die Religion unter Druck gesetzt wurde und es verboten war, Weihnachten
 als religiöses Fest zu feiern, verschoben sich alle weihnachtlichen
Bräuche und Rituale auf Silvester. Daher wird der Weihnachtsbaum
pünktlich zu Silvester aufgestellt und der Weihnachtsmann (Ded Moros)
bringt die Geschenke in der Silvesternacht. Alle Menschen, die einander
mögen, Familienangehörige, Freunde usw., feiern gemeinsam wie im
deutschsprachigen Raum bei einem festlichen Essen. Im Gegensatz zu den
westeuropäischen Ländern ist jedoch das Neujahrsfest in Russland das mit
 Abstand wichtigste Fest überhaupt; daran hat auch die schon längst
vollzogene Rückkehr der religiösen Traditionen bisher nicht viel
geändert. Zu Beginn des neuen Jahres finden in allen großen Städten
Feuerwerke statt.

Vereinigtes Königreich
In London (England) ist im Rahmen der Bewerbung um die Olympischen
Spiele 2012 in den vergangenen Jahren ein 15-minütiges Riesenfeuerwerk
auf der Themse unter Einbeziehung des London Eye zur Tradition geworden.
In Edinburgh (Schottland) findet seit Jahrzehnten ein ähnliches
Feuerwerk vom Edinburgh Castle statt, das vermutlich die Hauptstadt
London dazu veranlasst hat, auch ein Großfeuerwerk zu veranstalten,
während man zuvor den Jahresbeginn ohne Feuerwerk auf dem Londoner
Trafalgar Square gefeiert hat.

Vereinigte Staaten
In den Vereinigten Staaten ist Silvester (engl. New Years Eve) ein bedeutendes soziales Ereignis, das in Metropolen wie New York City und Las Vegas,
 die an diesem Tag einen erheblichen Tourismus erleben, im Rahmen großer
 Veranstaltungen und Partys gefeiert wird. Ein Höhepunkt, der auch in
den Medien eine zentrale Rolle spielt, ist seit 1904 das alljährliche
Ritual des Ball Dropping, bei dem in Manhattan der Times Square Ball, eine große beleuchtete Glaskugel, vom One Times Square-Hochhaus
 langsam herabgelassen wird, bis er um Mitternacht unten ankommt.
Ähnliche Veranstaltungen gibt es in vielen anderen Städten. Das
populärste Lied, das  zumindest bei offiziellen Anlässen  zum
Jahreswechsel gesungen wird, ist Auld Lang Syne.
Auch viele religiöse Gemeinschaften versammeln am Silvesterabend ihre
 Mitglieder, um den Jahreswechsel als Nachtwache zu begehen, bei dem
für das vergangene Jahr gedankt und für ein gutes folgendes Jahr gebetet
 wird. Besondere Tradition hat dies in der afroamerikanischen Gemeinschaft.
In Städten veranstaltet die örtliche Feuerwehr ein zentrales
Feuerwerk. Das individuelle Zünden von Feuerwerkskörpern ist in vielen
Bundesstaaten verboten. Illegal ist auch der in vielen Landesteilen
übliche Brauch, um Mitternacht mit Schusswaffen in die Luft zu schießen.
 Weitaus größere Bedeutung als das Silvesterfeuerwerk hat in den USA
traditionell das Feuerwerk am Unabhängigkeitstag.

(Quelle: wikipedia.de) 


&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=45&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Und was kommt nach Nikolaus? Weihnachten natürlich. Der wohl schönste Anlass für eine Wunschschokolade</title>
<description>Weihnachten ist mit Ostern und Pfingsten eines der drei
Hauptfeste des Kirchenjahres. Die weihnachtliche Festzeit beginnt mit der
ersten Vesper von Weihnachten am Heiligabend (siehe dazu auch Christvesper) und
endet in der römisch-katholischen Kirche mit dem Fest Taufe des Herrn am
Sonntag nach Erscheinung des Herrn. Der erste liturgische Höhepunkt der
Weihnachtszeit ist die Mitternachtsmesse (siehe Christmette). Vor der
Liturgiereform erstreckte sich der Weihnachtsfestkreis, der den Advent als
Vorbereitungszeit einschließt, bis zum Fest Darstellung des Herrn am 2.
Februar, umgangssprachlich Mariä Lichtmess genannt.
Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember erst seit 336
in Rom belegt. Wie es zu diesem Datum kam, ist umstritten. Diskutiert wird eine
Beeinflussung durch den römischen Sonnenkult. Eine weitere Hypothese erklärt
die Datumswahl mit dem Abstand von neun Monaten zum angenommenen Termin der
Inkarnation, wofür Texte westlicher Autoren die Verkündigung des Herrn am 25.
März angeben.
Christen und Nichtchristen feiern Weihnachten heute meist
als Familienfest mit gegenseitigem Beschenken; dieser Brauch wurde seit 1535
von Martin Luther als Alternative zur bisherigen Geschenksitte am Nikolaustag
propagiert, um so das Interesse der Kinder auf Christus anstelle der
Heiligenverehrung zu lenken. In römisch-katholischen Familien fand die
Kinderbescherung weiterhin lange Zeit am Nikolaustag statt. Hinzu kamen alte
und neue Bräuche verschiedener Herkunft, zum Beispiel Krippenspiele seit dem
11. Jahrhundert, zudem der geschmückte Weihnachtsbaum (16. Jahrhundert), der
Adventskranz (1839) und der Weihnachtsmann (20. Jahrhundert). Dieser löste in
Norddeutschland das Christkind und den Nikolaus als Gabenbringer für die Kinder
ab und stellt in anderen Gebieten zunehmend eine Alternative dar. Viele Länder
verbinden weitere eigene Bräuche mit Weihnachten.
In vielen Familien gehört der Besuch eines Gottesdienstes am
Heiligen Abend zum gewohnten Ritual, auch bei Nicht-Kirchgängern oder
Konfessionslosen.
(Quelle: wikipedia)

&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=44&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
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<title>Wir nähern uns dem Jahresende zu (jedenfalls was die Tage der besonderen Geschenkanlässe angeht): Der Nikolaustag</title>
<description>Sein Namenstag ist vor allem ein Tag der Kinder, da Nikolaus
seit Jahrhunderten als Wohltäter der Kinder verehrt wird; das Brauchtum zum
Nikolaustag ist regional äußerst unterschiedlich ausgeprägt. Manche der Bräuche
hängen ursprünglich mit der Perikopenordnung der Kirche zusammen. Am 6. Dezember
war verbindlich die Stelle Mt 25,1423 EU vorgesehen. Dort wurde das Gleichnis
von den anvertrauten Talenten erzählt: Drei Knechten wurden Geldstücke
entsprechend ihrer Fähigkeiten anvertraut. Nach der Rückkehr des Herrn musste
jeder Rechenschaft ablegen, was er mit dem Geld gemacht hatte. Der bekannte
Brauch der Befragung der Kinder durch den Nikolaus, ob sie denn auch brav und
fromm gewesen seien, geht auf diese Praxis zurück. Der Einlegebrauch, das heißt
das nächtliche Füllen der Schuhe oder ähnliches, basiert auf der Legende von
den drei Jungfrauen, die nachts vom heiligen Nikolaus beschenkt wurden. Mit den
meisten anderen Bräuchen verhält es sich ähnlich. Ursprünglich war der
Nikolaustag auch der Tag der Weihnachtsbescherung. In einigen Ländern ist er
dies auch heute noch. Erst wegen der Haltung der Reformatoren gegen die
Heiligenverehrung wurde die Bescherung in vielen Ländern auf den Weihnachtstag
verlegt, und infolgedessen wurde Nikolaus als Gabenbringer mancherorts vom
Christkind abgelöst; zum kulturgeschichtlichen Verhältnis zwischen Nikolaus und
Christkind im Weihnachtsbrauchtum siehe den Artikel zu Letzterem. Im Zuge
dieses wechselseitigen Verhältnisses hat sich im 19. Jahrhundert das
US-amerikanische Brauchtum um den Weihnachtsmann Santa Claus entwickelt, die
heute weltweit dominierende, merkantil bestimmte Rezeption des heiligen
Nikolaus.
In mittelalterlichen Klosterschulen gab es den Brauch, dass
die Kinder sich am Nikolaustag einen Kinderbischof aus ihren Reihen wählen
durften. Nach dem Prinzip der verkehrten Welt predigte er den Erwachsenen und
durfte ihr Verhalten tadeln. An einigen Orten blieb er bis zum 28. Dezember,
dem Tag der unschuldigen Kinder, im Amt. Oft werden Kinder angehalten, ihre
Geschenkwünsche auf einem Wunschzettel festzuhalten. Viele Kinder schicken in
der Vorweihnachtszeit Briefe an St. Nikolaus (oder auch an das Christkind).
Diese werden in extra eingerichteten Weihnachtspostämtern gesammelt und zumeist
auch beantwortet.
Schiffchensetzen nennt man den seit dem 15. Jahrhundert
bekannten Brauch, bei welchem aus Papier oder anderem Material Nikolausschiffe
gebastelt werden, in die der Heilige seine Gaben legen soll. Hintergrund für
diesen Brauch dürfte das Schifferpatronat sein. Auch heute noch findet sich auf
vielen Handelsschiffen ein Bildnis des St. Nikolaus. Das Nikolausschiffchen
wurde später durch Stiefel, Schuh oder Strumpf abgelöst, zu denen später noch
der Gabenteller hinzukam. Auch heute noch stellen Kinder am Vorabend des
Nikolaustages Schuhe, Stiefel oder Teller vor die Tür oder hängen Strümpfe vor
den Kamin, damit der Heilige sie auf seinem Weg durch die Nacht mit Nüssen,
Mandarinen, Schokolade, Lebkuchen usw. füllen kann. Außerdem gibt es morgens
gern einen aus Hefeteig gebackenen Nikolaus. Indessen bringt der Nikolaus nicht
nur Geschenke: In vielen Erzählvarianten beschenkt und lobt er die guten
Kinder, während er die bösen tadelt und durch Schläge mit einer Rute bestraft.
Welche Kinder im letzten Jahr gut und welche böse waren, liest er in seinem
goldenen Buch. Viele Eltern laden einen ehrenamtlichen oder bezahlten
Nikolaus ein, den Kindern zu Hause eine derartige Predigt zu halten, die
jedoch stets mit einer Bescherung endet.
Im Luxemburgischen gibt es bis heute üblicherweise Geschenke
zum 6. Dezember und weniger an Weihnachten. In Bremen findet gewöhnlich am
selben Tag ein sogenanntes Nikolauslaufen statt, das ähnlich wie das
Martinssingen in anderen Gegenden abläuft.
(Quelle: wikipedia)


&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=43&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
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<title>Und im Anschluss an den Muttertag kommt natürlich was??? - Der Vatertag</title>
<description>Der volkstümliche Vatertag wird in Deutschland am
christlichen Feiertag Christi Himmelfahrt gefeiert, dem 40. Tag nach Ostern. Er
wird auch als Männertag oder, vor allem in Ostdeutschland, als Herrentag
bezeichnet. Seit 1936 ist Christi Himmelfahrt in Deutschland gesetzlicher
Feiertag (in der DDR war der Tag nur bis 1966 und im Jahr 1990 ein gesetzlicher
Feiertag).
Die heutige Form des Vatertagfeierns ist Ende des 19.
Jahrhunderts in Berlin und Umgebung aufgekommen und erfreut sich bei Männern
immer noch großer Beliebtheit. Kernelement war dabei die Einweihung der
Jüngeren in die Sitten und Unsitten von Männlichkeit.
Der Vatertag ist vor allem in Nord- und Ostdeutschland durch
die sogenannte Herrenpartie gekennzeichnet. Die Teilnehmer (traditionell
ausschließlich männlich  jung und alt) machen dabei meist eine Wanderung oder
eine gemeinsame Ausfahrt, bei der oftmals viel Alkohol konsumiert wird
(Vatertagstour). Dabei hat man häufig traditionelle Ausflugspunkte als Ziel
oder man tourt von Gaststätte zu Gaststätte. Bei Wanderungen werden häufig
Handwagen, Bollerwagen oder Schubkarren mitgeführt, um die Getränke besser
transportieren zu können. Für die Ausfahrten werden meist Fahrräder (zum Teil
mit Anhänger), Kremserwagen (Kutschen) oder ältere Traktoren mit Anhänger
genutzt. Die Fahrzeuge oder Wagen werden dabei teilweise nur an diesem Tag
genutzt und dafür speziell umgebaut, z. B. besondere Fahrradtandems oder
Fahrräder mit mehr als einem Dutzend Sitzplätzen. Häufig werden die Gefährte
mit Flieder und Birkenzweigen geschmückt.
Aufgrund des erhöhten Alkoholkonsums und den häufig
durchgeführten Massenveranstaltungen (hierzu zählen u. a. gemeinschaftliche
Ausflüge, z. B. Grillausflüge, Ausflug an den Angelsee) gibt es, wenn man die
Statistik betrachtet, am Vatertag erheblich mehr Schlägereien als an
gewöhnlichen anderen Tagen. Laut dem Statistischen Bundesamt steigt die Zahl
der durch Alkohol bedingten Verkehrsunfälle an Christi Himmelfahrt auf das
Dreifache des Durchschnitts der sonstigen Tage an und erreicht einen
Jahreshöhepunkt.
Heutzutage wird der Vatertag häufig auch als Familienfest
gefeiert, etwa um gemeinsame Tagesausflüge zu gestalten, aber auch um über das
verlängerte Wochenende (mit Freitag als Brückentag, der in vielen Schulen
freigegeben wird) einen Kurzurlaub zu unternehmen.
(Quelle: wikipedia)

&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=42&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
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<title>...und weiter geht´s mit unseren ganz besonderen Anlässen eine selbst kreierte Wunsch - Schoki von My Choc zu verschenken: Der Muttertag</title>
<description>Der Muttertag hat seinen Ursprung in der englischen und amerikanischen
Frauenbewegung. Die Amerikanerin Ann Maria Reeves Jarvis versuchte 1865 eine
Mütterbewegung namens Mothers Friendships Day zu gründen. An von ihr
organisierten Mothers Day Meetings konnten Mütter sich zu aktuellen Fragen
austauschen. 1870 wurde von Julia Ward Howe eine
Mütter-Friedenstag-Initiative unter dem Schlagwort peace and motherhood
gestartet. Sie hatte das Ziel, dass die Söhne nicht mehr in Kriegen geopfert
werden sollen.
Ursprung in den USA:
Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt jedoch die
Methodistin Anna Marie Jarvis. Sie veranstaltete in Grafton am 12. Mai 1907,
dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter Ann Maria Reeves Jarvis, ein
Memorial Mothers Day Meeting. Im folgenden Jahr wurde auf ihr Drängen hin
wiederum am zweiten Maisonntag in der Methodistenkirche in Grafton allen
Müttern eine Andacht gewidmet. 500 weiße Nelken ließ sie zum Ausdruck ihrer
Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter vor der örtlichen Kirche an andere Mütter
austeilen.
Sie widmete sich nun hauptberuflich dem Ziel, einen
offiziellen Muttertag zu schaffen, und startete eine Initiative für die
Einführung eines offiziellen Feiertags zu Ehren der Mütter, indem sie Briefe an
Politiker, Geschäftsleute, Geistliche und Frauenvereine schrieb. Die Bewegung
wuchs sehr rasch an. Bereits 1909 wurde der Muttertag in 45 Staaten der USA
gefeiert. 1912 führten ihn die Methodisten in West Virginia ein. Am 8. Mai 1914
erließ der US-Kongress die Joint Resolution Designating the Second Sunday in
May as Mother&apos;s Day: Als Zeichen der Liebe und Verehrung der Mütter solle der
2. Sonntag im Mai als Muttertag gefeiert werden. Der Präsident der Vereinigten
Staaten solle an diesem Tag die öffentlichen Gebäude beflaggen lassen; diesem
Willen des Kongresses hat Woodrow Wilson noch im gleichen Jahr Folge
geleistet. So wurde der Muttertag 1914 zum ersten Mal als nationaler
Feiertag begangen.
Mit steigender Verbreitung und Kommerzialisierung des
Muttertags wandte sich die Begründerin des Feiertages von der Bewegung ab,
bereute, diesen ins Leben gerufen zu haben, und kämpfte erfolglos für die
Abschaffung des Feiertages.
In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 vom Verband
Deutscher Blumengeschäftsinhaber mit Plakaten Ehret die Mutter in den
Schaufenstern etabliert und  betont unpolitisch  als Tag der Blumenwünsche
gefeiert. Mit Plakaten in Schaufenstern, kleineren Werbekampagnen und
Veranstaltungen bis hin zu Muttertagspoesie wurde dem ersten deutschen
Muttertag am 13. Mai 1923 durch den Vorsitzenden des Verbandes, Rudolf Knauer,
der Weg bereitet. Ab 1926 wurde die Propagierung des Muttertages an die
Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung übertragen, um Kirche und Schule zu
gewinnen und die Regierung dahin zu bringen, den Muttertag am zweiten Sonntag
im Mai als offiziellen Feiertag festzulegen
(Quelle: wikipedia)

&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=41&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Ostern, wohl einer der schönsten Gelegenheiten eine bunte Schokolade zu verschenken</title>
<description>In deutschsprachigen Ländern und den Niederlanden suchen die
Kinder bunt bemalte versteckte Eier und Süßigkeiten, die von einem Osterhasen
versteckt wurden. Es gibt auch den Brauch, Zweige in Vasen oder auf Bäumen im
Garten mit bunt bemalten Ostereiern zu schmücken. Als Ostergebäck gibt es einen
Kuchen in Hasen- oder Lammform. Bräuche zum Osterei sind das Ostereiertitschen,
Ostereierschieben und Eierschibbeln.

In katholischen Gemeinden werden die Kirchenglocken zwischen
Karfreitag und der Osternacht nicht geläutet. In einigen Gemeinden, vorwiegend
im süddeutschen Raum, aber auch in Luxemburg, ziehen stattdessen Kinder und
Jugendliche mit speziellen Ratschen oder Klappern durch das Dorf, um zu den
Gottesdiensten und zum Angelusgebet zu rufen.

In Frankreich, Österreich aber auch in überwiegend
katholischen Regionen Deutschlands erzählt man den Kindern, dass die Glocken am
Karfreitag nach Rom fliegen und am Ostersonntag zurückkommen, um zu erklären,
wieso sie nicht läuten. Die Glocken würden auf dem Rückweg aus Rom Süßigkeiten
für die Kinder verstecken. Die Suche nach den versteckten Süßigkeiten findet in
Frankreich, im Gegensatz zu den deutschsprachigen Ländern, erst am Ostermontag
statt.

Körbchen mit Osterspeisen zur Speisensegnung.

In einigen Gegenden ist auch die Speisensegnung am
Gründonnerstag oder am Karsamstag gebräuchlich, wobei traditionelle
Osterspeisen (Osterschinken, Würste, Zunge, Meerrettich, Eier) gesegnet werden.
Bei den Kindern ist das Eierpecken sehr beliebt: Jeder Teilnehmer erhält ein
Ei und stößt es mit jenem von einem anderen Teilnehmer zusammen. Derjenige,
dessen Ei bis zum Schluss ganz bleibt, hat gewonnen.

In Polen werden am Karsamstag Speisen für das Frühstück am
Ostersonntag gesegnet. Am Ostermontag besprengt man sich
gegenseitig mit Wasser.

In Griechenland, Russland, Serbien und Schweden werden
hartgekochte Eier rot bemalt als Symbol für das neue Leben, das durch das Opfer
Christi erworben wurde. In Russland ist es außerdem üblich, neben Ostereiern
traditionelle Osterspeisen (Kulitsch, Pascha) am Karsamstag weihen zu lassen.

In Griechenland wird nach der Auferstehungsliturgie die
Majiritsa, eine Suppe aus den Innereien des Lamms gegessen, das dann im Laufe
des Ostersonntags am Spieß gegrillt wird. Während der Ostertage begrüßt man
sich  wie auch in allen anderen orthodoxen Ländern  mit dem Ostergruß:
&amp;#935;&amp;#961;&amp;#953;&amp;#963;&amp;#964;&amp;#972;&amp;#962; &amp;#7936;&amp;#957;&amp;#941;&amp;#963;&amp;#964;&amp;#951;! (Christus ist
auferstanden!) Der so Gegrüßte antwortet: &amp;#7944;&amp;#955;&amp;#951;&amp;#952;&amp;#8182;&amp;#962; &amp;#7936;&amp;#957;&amp;#941;&amp;#963;&amp;#964;&amp;#951;!
(Er ist wahrhaftig auferstanden!).

In Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Rumänien wird am
Ostermontag ein Brauch ausgeübt, bei dem die Männer Frauen mit Wasser, in
Ungarn mit Parfüm, besprengen und mit einer Art handgemachten Rute  pomlázka
(Tschechien)  korbá&amp;#269; (Slowakei)  die mit bunten Bändern geschmückt ist,
symbolisch (d. h. ohne weh zu tun) schlagen. Der Überlieferung nach soll dies
die Gesundheit und Schönheit der betroffenen Frauen im kommenden Jahr erhalten.
Frauen, die dabei übersehen werden, können sich unter Umständen beleidigt
fühlen. Im Gegenzug schenkt die Frau dem Mann ein bunt bemaltes Ei oder auch
einen geringen Geldbetrag. In manchen Gegenden kann sich die Frau dann am
Nachmittag oder am darauf folgenden Tag revanchieren, indem sie Männer mit
einem Eimer kalten Wassers übergießt.

Die Ukraine, Tschechien, die Slowakei und Polen sowie die
sorbischsprachigen Gebiete in Deutschland (Brandenburg, Sachsen) sind wohl die
Länder mit der kunstvollsten Eierbemal-Tradition. Auf den Pisanki (pl.) bzw.
&amp;#1055;&amp;#1080;&amp;#1089;&amp;#1072;&amp;#1085;&amp;#1082;&amp;#1080; (ukr.) und velikono&amp;#269;ní kraslice (cz.) (Bemalungen auf den Eiern) werden
mit flüssigem Wachs Ornamente aufgetragen, die Eier in einer Farbstofflösung
gekocht und in einem mit Gras oder ähnlichem Material ausgelegten Korb
verschenkt.

In Italien gibt es die Torta di Pasquetta: eine Art
Gugelhupf mit gekochten Eiern, Spinat und der sogenannten Ostertaube. Am
Karfreitag findet in vielen Orten eine Prozession statt, bei der das Kreuz
schweigend durch die Straßen getragen wird. Die Auferstehung wird traditionell
am zweiten Feiertag mit der Familie und Freunden mit Picknick gefeiert.

In Finnland schlagen Freunde und Bekannte einander leicht
mit einer Birkenrute, um an die Palmzweige, mit denen Jesus in Jerusalem
empfangen wurde, zu erinnern. Am Ostersonntag ziehen Kinder mit Trommeln und
Tröten durch die Straßen zur Beendigung der Trauerzeit. In Finnland ist Ostern
auch das Fest der Kerzen.

In Mexiko feiert man für etwa zwei Wochen eine Art Volksfest
mit Musik und Tanz. Die Straßen sind mit Girlanden geschmückt. Am Karfreitag
ist es ruhig, und es finden Prozessionen statt.

In Schweden gehen Frauen nachts heimlich und schweigend an
eine Quelle, um das Osterwasser zu holen. Schaffen sie es, dabei nicht gesehen
zu werden und mit dem Wasser ihren Liebsten zu benetzen, dann erobern sie damit
seine Liebe. Ostern wird mit Feuerwerk und Lärm gefeiert. Die Osterhexen
werden symbolisch am Osterfeuer verjagt. Am Gründonnerstag verkleiden sich die
schwedischen Kinder als Osterweiber (Påskkärring). Sie laufen mit langen
Röcken und Kopftüchern durch die Straßen und betteln an den Türen um
Süßigkeiten, als Bezahlung überreichen sie selbstgemalte Osterbilder.

In England lässt man die bunten Eier an abschüssigen Straßen
etc. hinunterrollen, bis die Schale ganz kaputt ist.

In den USA gibt es die traditionelle Easter Parade auf der
5th Avenue in New York City. Man verkleidet sich und fährt mit bunt
geschmückten Wagen durch die Straßen. Am Weißen Haus in Washington findet das
Eierrollen (The White House Easter Eggs Roll) statt, wobei jeder Teilnehmer
ein vom Präsidenten und seiner Gattin signiertes Holzei erhält.

Auf den Philippinen pflegt man auch den Brauch mit Hasen und
bunten Ostereiern. Wenn die Osterglocken läuten, fassen die Eltern die kleinen
Kinder beim Kopf und heben sie hoch. Sie glauben, dass die Kinder so größer
werden.

In Australien schöpfen verlobte Paare Ostern fließendes
Wasser aus einem Bach und bewahren es bis zu ihrem Hochzeitstag auf. Bevor sie
zur Kirche gehen, besprengen sie sich gegenseitig damit. Dies soll Glück
bringen.

In Kroatien wird eine Art Kasseler Rippenspeer in der Kirche
gesegnet und anschließend mit Meerrettich und hart gekochten Eiern als
Osteressen serviert.

(Quelle:wikipedia)</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=40&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Der Namenstag. Für viele wichtiger als der Geburtstag und auch ein hervorragender Grund eine My Choc Wunsch-Schokolade zu verschenken</title>
<description>Der Namenstag einer Person ist der christliche Gedenktag
(meist der Todestag) des Heiligen, dessen Namen diese Person trägt
(Namenspatron). Er war (und ist in manchen katholischen und
christlich-orthodoxen Gegenden bis heute) oft wichtiger als der eigene
Geburtstag.
Im Zuge der Christianisierung der Völker außerhalb des alten
Römerreiches wurden die sogenannten &amp;quot;christlichen Namen&amp;quot; zum
unterscheidenden Kennzeichen und markierten die besondere Verbindung mit dem
Apostel oder dem/der Märtyrer/in, dessen/deren Namen der/die Neugetaufte
empfing. Der Gedenktag des Heiligen im Kalender der Kirche bekam für den
Namensträger eine besondere Bedeutung (das eigene Geburtsdatum war dagegen oft
gar nicht bekannt).
Im Mittelalter wurde bei der Taufe (überwiegend am Tag nach
der Geburt) dem Täufling gerne der Name des &apos;Heiligen des Tages&apos; gegeben. Das
Taufdatum, zugleich Namenstag, wurde danach im Kirchenbuch eingetragen (also
nicht das eigentliche Geburtsdatum). Martin Luther, geboren am 10. November
1483, getauft am 11. November, erhielt somit den Namen des hl. Martin von Tours
(Martinstag).
Die Bedeutung des Namenstages nahm in der katholischen
Kirche unter gegenreformatorischem Akzent zu. Um sich von Protestanten
abzuheben, sollten sich die katholischen Gläubigen regelmäßig und festlich
einer innigen Verbindung mit dem jeweiligen heiligen Namenspatron vergewissern.
Das Konzil von Trient (1545 bis 1563) legte im Rituale Romanum fest: &apos;Der
Pfarrer möge dafür sorgen, dass den Kindern keine anstößigen oder lächerlichen
Namen gegeben werden oder gar solche, die den Sagen entnommen wurden oder solche
von Götzen oder Heiden. Stattdessen sind, soweit irgend möglich, die Namen von
Heiligen vorzuziehen.&apos;
Der persönliche Geburtstag wurde in vielen katholischen
Landstrichen zugunsten der Feier des sog. dies natalis (&amp;quot;Geburtstag zum
Himmel&amp;quot; = Sterbetag) des Namenspatrons verdrängt. Die Empfehlung,
Täuflingen den Namen eines Heiligen zu geben, findet sich 1566 im Catechismus
Romanus sowie ebenfalls 1614 im Rituale Romanum der römisch-katholischen
Kirche. Die Seelsorger förderten daher (mit bedingtem, d. h. lediglich
regionalem Erfolg) die Bevorzugung der Feier des Namenstages gegenüber der
Feier des Geburtstages. Die Jesuiten (Societas Jesu, SJ) verankerten dann
später neuere (d. h. jüngere) Heiligennamen im Bewusstsein der Bevölkerung.
Da die Zahl der Heiligen größer ist als die Anzahl der Tage
eines Jahres, sind einerseits zahlreiche Überschneidungen unvermeidlich;
andererseits gibt es für viele Namen mehrere heilige Namensträger, die zur
Auswahl stehen. Die alphabetisch gegliederte Liste der Namenstage bezieht sich
in erster Linie auf die Gebräuche der Katholischen Kirche im deutschen
Sprachraum; besonders in der Orthodoxen Kirche gibt es starke Abweichungen.
(Quelle: wikipedia)

&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=39&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Der Valentinstag, wohl eine der schönsten Gelegenheiten eine individuelle My Choc Schokolade zu verschenken.</title>
<description>Der Valentinstag (am 14. Februar) gilt in einigen Ländern
als Tag der Liebenden. Das Brauchtum dieses Tages geht auf einen oder mehrere
christliche Märtyrer namens Valentinus (in Frage kommen vor allem Valentin von
Terni oder Valentin von Viterbo) zurück, die der Überlieferung zufolge das
Martyrium durch Enthaupten erlitten haben. Der Gedenktag wurde von Papst
Gelasius I. 469 für die ganze Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem römischen
Generalkalender gestrichen. Verbreitet gibt es jedoch um den Valentinstag herum
Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden.

An Bekanntheit gewann der Valentinstag im deutschsprachigen
Raum durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die intensive Werbung
der Blumenhändler und Süßwarenfabrikanten.

Seit dem 15. Jahrhundert werden in England Valentinspaare
gebildet, die sich kleine Geschenke oder Gedichte schicken. Die Paare bildeten
sich durch Losen am Vorabend, oder durch den ersten Kontakt am Valentinstag.
Die Verbindung mit Blumengeschenken könnte auf die Gattin des Dichters Samuel
Pepys zurückgehen, die 1667 mit einem Blumenstrauß auf Pepys&apos; Liebesbrief
reagierte. Von da an wurde die Verbindung von Brief und Blumen in der vornehmen
britischen Gesellschaft nachgeahmt.

Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die
Vereinigten Staaten und kam so durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg
nach Deutschland; 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten
Valentinsball. Allgemein bekannt wurde der Valentinstag durch die vor dem 14.
Februar verstärkt einsetzende Werbung der Floristen und der Süßwarenindustrie.

Es gibt inzwischen unter anderem Valentinskonfekt,
Valentinskarten und Parfums, die häufigsten Geschenke am Valentinstag sind nach
wie vor Blumen. Während über das Jahr hinweg hauptsächlich Frauen Blumen
kaufen, sind es am Valentinstag überwiegend Männer.
In Japan beschenken am 14. Februar Frauen die Männer mit
Schokolade. Dafür dürfen sie dann einen Monat später am White Day weiße
Schokolade als Gegengeschenk erwarten. Auch junge Mädchen nehmen diesen Tag zum
Anlass, ihren Angebeteten Schokolade zu schenken, die sie bestenfalls selbst
gemacht haben. Dieser kann es am 14. März erwidern.

In Südkorea gibt es zusätzlich zum Valentinstag und White
Day noch den Black Day: wer am 14. Februar und am 14. März leer ausging,
betrauert dies am 14. April und isst Jajangmyeon (&amp;#51088;&amp;#51109;&amp;#47732;), Nudeln mit schwarzer Soße. Auch die 14. Tage
der anderen Monate können in Südkorea mit solchen Bedeutungen gesehen werden.

Mittlerweile erfreut sich dieser Tag auch in der
Volksrepublik China bei jungen, am westlichen Lebensstil ausgerichteten Chinesen
zunehmender Beliebtheit. In Brasilien wird der Valentinstag am 12. Juni
gefeiert.
In Italien treffen sich die Liebespaare meist an Brücken
oder auch Gewässern. Dort sind häufig Vorrichtungen angebracht, an denen man z.
B. ein Fahrrad anschließen kann. Diese werden zweckentfremdet, indem einfach
ein sogenanntes Liebesschloss angebracht wird. Auf das Schloss schreiben die
Liebenden ihre Initialen, manchmal mit Datum, bei großen Schlössern sieht man
sogar aufgeklebte Fotos des Paares. Dieses Schloss wird angeschlossen, dann
werfen die beiden jeder einen Schlüssel ins Wasser und wünschen sich dabei
etwas. Obwohl die Wünsche danach nicht geäußert werden sollen, wünschen sich
die meisten, die ewige Liebe gefunden zu haben.

In Finnland wird der Valentinstag als Freundschaftstag
gefeiert, an dem man &amp;#8722; meist anonym &amp;#8722; denen, die man sympathisch findet, Karten
schickt oder kleine Geschenke übermittelt.

(Quelle: wikipedia)</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=38&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Wunsch - Schokolade als Geschenk zu besonderen Gelegenheiten: Heute die Hochzeit</title>
<description>Im Mittelalter war die formelle Trauung noch nicht Pflicht.
Heimliche Verlöbnisse (Matrimonia clandestina) oder so genannte Winkelehen,
die ebenfalls heimlich geschlossen wurden, waren rechtsgültig, aber wegen ihrer
Heimlichkeit rechtlich schwer zu handhaben. Nach der Reformation wurde die Ehe
erst von protestantischen und weltlichen Obrigkeiten, dann auch von der
katholischen Kirche als Schwelle für die Ausübung legitimer Sexualität
etabliert. Im katholischen wurde die obligatorische Trauung vom Konzil von
Trient im 16. Jahrhundert eingeführt.

Eine formgültige Ehe wurde seit dieser Zeit durch contractio
(der Ehevertrag) und consummatio (Vollzug der Ehe) geschlossen. Weil der
Vollzug der Ehe zur Rechtsgültigkeit erforderlich war, wurde er unter Zeugen vorgenommen.Da zu dieser Zeit eine Scheidung undenkbar war, musste stattdessen bei Bedarf
versucht werden, den Nachweis zu erbringen, dass die Voraussetzungen der
Eheschließung fehlerhaft festgestellt worden waren, die Ehe also von vornherein
ungültig war. 

Zwischen 1489 und 1770 ist die Trauung per Stellvertreter /
Handschuhehe belegt. Das war eine besondere Zeremonie der Trauung in
Abwesenheit des Bräutigams. Ein Stellvertreter des Bräutigams (ein Gesandter
bzw. Diplomat) vollzog per procurationem dabei formell die Eheschließung.

Vor 1800 waren die meisten Partner bis zum Zeitpunkt der
Hochzeit offiziell Junggesellen und Jungfrauen. In Traueintragungen im
Kirchenbuch wurde im Allgemeinen die Bezeichnung Jungfrau (abgekürzt J.) für
die Braut gebraucht, solange der Pfarrer nicht vom Gegenteil überzeugt war. War
er das, so wurde die Braut als Deflorata oder gar Impraegnata bezeichnet,
und die Trauung fand auf Verordnung bzw. in der Stille statt, wobei dann
oft der Name des Brautvaters in der Traueintragung fehlt.

In Deutschland galt von 1875 bis 2008 die obligatorische
Zivilehe, was heißt, dass nur verheiratete Paare zur Trauung in die Kirche
durften. Wer ohne standesamtlich getraut zu sein, zur kirchlichen Trauung schreitet,
beging eine Ordnungswidrigkeit. Die Kirchen fordern die Ziviltrauung weiterhin
zumindest für den Normalfall.

Eine Sonderform der Eheschließung war die Ferntrauung, die
im Zweiten Weltkrieg möglich war. Dabei war der an der Front eingesetzte Soldat
nicht persönlich anwesend. In einigen Fällen kam es so sogar zu Heiraten mit
Verstorbenen, da die Nachricht vom Tode des Soldaten das Standesamt nicht immer
erreichte.

Während der Teilung Deutschlands bestand die sogenannte
Sozialistische Eheschließung. Sie war ein Festakt in der damaligen Deutschen
Demokratischen Republik (DDR). Auch wenn das Wort selbst etwas steif
daherkommt, hatte diese Feier nichts mit staatlicher Verordnung und
Parteigenossen zu tun, sondern sie hatte damals schon den Charakter der heutigen
standesamtlichten Trauung. Das Brautpaar wurde vom Standesbeamten im festlichen
Rahmen mit Musik etc. nach dem Willen zur Ehe befragt; Familie und Freunde
wohnten der Zeremonie bei. Nachdem beide Brautleute mit ja geantwortet
hatten, wurden sie zum Ehepaar erklärt und unterschrieben die Trauurkunde, die
dann vom Standesbeamten bezeugt wurde.

Bis Juli 1998 war es nötig, vor der Trauung ein Aufgebot zu
bestellen, weil man meinte, so etwaige Ehehindernisse aufdecken zu können;
diese Funktion wurde mit der Zeit aber ohnehin von den Standesämtern bereits im
Vorfeld übernommen.

(Quelle: wikipedia)
&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=37&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>My Choc Schokolade. Ein persönliches Geschenk für Besondere Anlässe. Heute geht es um den Geburtstag.</title>
<description>Der Geburtstag bezeichnet den Jahrestag der Geburt oder den
tatsächlichen Tag der Geburt einer Person. Mit dem ersten Geburtstag ist der
erste Jahrestag&amp;nbsp; der Geburt gemeint.

Ein weit verbreiteter Brauch ist es, seinen Geburtstag mit Freunden und Verwandten zu feiern. Bei Kindern sind zusätzlich zu der Feier mit
Verwandten Kindergeburtstage üblich. In vielen Ländern ist es außerdem
verbreitet, die Person zu beschenken. Genauso gibt es auch den Brauch, dass
eine Person an ihrem Geburtstag anderen etwas schenkt. 




Ein weiterer stark
verbreiteter Geburtstagsbrauch ist, einen Kuchen oder eine Torte mit genau der
dem Geburtstag entsprechenden Anzahl an Kerzen zu verzieren (Übrigens ist
unsere 1000g My Choc Schokolade sicherlich eine interessante Alternative zur
Geburtstagstorte, oder?)
Es ist üblich, einer Person zum Geburtstag zu gratulieren
oder ein Geburtstags-Ständchen zu singen. Eines der bekanntesten dürfte Happy
Birthday sein. Sollte es nicht möglich sein, persönlich zu gratulieren, ist es
als Geste der Aufmerksamkeit üblich, per Post, Telefonat, E-Mail oder
SMS-Nachricht einen Geburtstagsgruß zu übermitteln. Während es in Deutschland
angeblich Unglück bringt, vor dem Geburtstag zu gratulieren, ist in manchen
Regionen Österreichs der Glückwunsch und die Feier am Vorabend üblich.
Besondere Geburtstage sind die Volljährigkeit oder runde
Geburtstage (z.B. 30., 50., 75., ), zu denen es unter Umständen regional
weitere, spezielle Bräuche gibt. 

In einigen Gebieten Deutschlands und in Österreich wird der
Jahrestag der Geburt auch Burzeltag oder Purzeltag genannt. Die Bezeichnung
Geburtstag verwendet man häufig auch für Jubiläum  obwohl es sich eigentlich
um eine spezielle Form des Jubiläums handelt.

(Quelle: wikipedia) 


&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=36&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Unsere Spezial-Aktion diese Woche.</title>
<description>Diese Woche legen wir allen Bestellungen ab 2 My Choc Schokoladen eine weitere Überraschungsschokolade gratis bei. Das heißt ab der Bestellung von 2 Schokoladen - Tafeln kommt Ihr in den Genuss von einer Extra - Schokolade. Und keine Angst, wir werden da nicht allzu &amp;quot;wilde&amp;quot; Kreationen auswählen, die Schokoladen sollen Euch ja auch schmecken. Die Aktion läuft bis einschließlich Sonntag. 
Also bestellen, genießen und überraschen lassen. Hier geht´s direkt zum Schoko - Konfigurator: Zur Wunschschokolade

Viele Grüße, Eure Anja</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=35&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Unsere neuen Zutaten für eure Schokolade</title>
<description>Hier sind unsere neuen Zutaten für eure Wunschschokolade, die wir gemeinsam ausgewählt haben:



1. Heller Nougat, geraspelt
Unter Nougat (auch Nugat, der od. das) werden verschiedene Konfektmassen bzw. hieraus gefertigte Süßwaren verstanden, wobei grundsätzlich zu unterscheiden ist zwischen dunklem Nougat mit Kakao und weißem Nougat ohne Kakao &amp;#8722; die beiden Arten sind nicht miteinander verwandt. In der Schweiz wird auch Blätterkrokant
 als Nougat bezeichnet. Nougat kommt in vielen verschiedenen
Geschmacksrichtungen vor: klassisches Nougat, Mandel-Nougat, helles
Nougat, Zartbitter-Nougat, Schicht-Nougat und Krokant-Nougat.












2. Salmiak - Pastillen von Rexim

Salmiakpastillen sind in Rautenform gestanzte oder geschnittene Pastillen mit Süßholzwurzelextrakt (Lakritze), Salmiaksalz (Ammoniumchlorid) und überwiegend Anisöl.
 Bei einem Gehalt bis 7,99&amp;nbsp;% Ammoniumchlorid sind Salmiakpastillen ein
&amp;quot;traditionell angewendetes Arzneimittel zur Unterstützung der
Schleimlösung im Bereich der Atemwege&amp;quot; (SALMIX, Konsul). Besonders in Nordeuropa sind alle möglichen Produkte mit Salmiak-Geschmack sehr beliebt.

&amp;nbsp;











3. Chips - Bruch
Kartoffelchips, kurz Chips, in der Schweiz auch Pommes-Chips genannt, sind in dünne Scheiben geschnittene und frittierte oder gebackene Kartoffeln. Sie dienen als Beilage oder Snack. Kartoffelchips gehören zu den beliebtesten Snacks und werden weltweit in vielen Geschmacksvarianten angeboten. In den USA werden sie Chips genannt, in Großbritannien und Irland zur Unterscheidung von den dort unter diesem Namen bekannten Pommes frites Crisps. Zur Zubereitung werden rohe Kartoffeln geschält, in hauchdünne
Scheiben geschnitten, in Salzwasser gewässert, abgetrocknet und kurz in
Pflanzenöl schwimmend ausgebacken. Nach dem Abtropfen werden sie
gesalzen und je nach Geschmack noch mit anderen Gewürzen vermischt. Sie
können warm oder kalt gegessen werden. Durch den fast vollständigen
Wasserentzug sind sie, luftdicht verpackt, längere Zeit haltbar. 












4. Haribo Mini Color-Rado
Fast wie die Großen, im Kleinformat ein echter Genuss für eure Schokolade.












5. Sanddornbeeren
Sanddornbeeren weisen einen ungewöhnlich hohen Vitamin-C-Gehalt
 auf. Abhängig von der jeweiligen Sorte, variiert dieser zwischen 200
bis 900&amp;nbsp;mg pro 100 Gramm Beeren. Damit wird der durchschnittliche
Vitamin-C-Gehalt von 50&amp;nbsp;mg bei Zitronen oder Orangen mehrfach überschritten. Nur für Hagebutten
 wurden mit einem Gehalt von 1250 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm
Frucht bisher höhere Werte festgestellt. Sanddornbeeren enthalten
zusätzlich in nicht geringen Mengen Beta-Karotin und Gerbstoffe.&amp;nbsp;



Sozusagen Gesundheit pur für eure Wunsch . Schokolade












6. Pfefferminz - Bruch
In der oberbayerischen Gemeinde Eichenau, westlich von München, widmet sich das Pfefferminzmuseum Eichenau
 der bis in die 1950er Jahre dort angebauten Heilpflanze. Neben Anbau,
Ernte und Trocknung der Pfefferminze befasst sich das Museum mit der
Geschichte, Mythologie und Heilwirkung der Pflanze.





&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=34&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Im Rahmen unserer Juliaktion sind die drei kostenlosen Zutaten für heute...</title>
<description>1. Cashewnüsse


Zur Info:
Am Fruchtstiel sitzt die eigentliche Frucht, die Elefantenlaus genannt wird
und die Kerne enthält, die meist unter dem englischen Namen als Cashew-Nuss
(port. Caju) weltweit gehandelt werden (auch wenn es sich im engeren
biologischen Sinne nicht um eine Nuss
handelt). Die Nussschale enthält ein toxisches (giftiges) Öl (Cardol), das durch den Röstungs-
oder Erhitzungsprozess deaktiviert wird. Der Kontakt des Öls mit Schleimhaut
verursacht schwere Verätzungen, auf der Haut wirkt es stark reizend. Daher wird
in den meisten Fällen die Schale samt der darin enthaltenen Nuss im Öl geröstet
oder mit Wasserdampf behandelt, um sie leichter zu öffnen, und um Spuren des
Schalenöls zu deaktivieren. Die Nuss wird roh, geröstet und gesalzen,
karamellisiert oder gewürzt im Handel angeboten. Ihr Geschmack ist
süßlich-nussig und weniger intensiv als der von Erd- oder Walnuss.
Cashewnüsse sind ein guter Lieferant von Mineralstoffen, etwa von Magnesium,
das bei der Stärkung der Knochen und der Aktivität von Enzymen eine wichtige
Rolle spielt. Die Nüsse enthalten auch Eisen, das ein wichtiger Teil des Hämoglobins
ist, eines elementaren Bestandteils roter Blutkörperchen.

2. Puffreis


Zur Info:
Puffreis ist ein aus Reis hergestelltes Lebensmittel.
Bei der Herstellung wird Reis mit einem ca. 14-prozentigen Wasseranteil in
einem abgeschlossenen Gefäß, der so genannten Puffreiskanone, auf etwa 120 °C
erhitzt. Der dabei entstehende Druck wird bis ca. 12 bar
gehalten, um ihn dann schlagartig auf normalen Luftdruck zu reduzieren. Dadurch
verdampft das im Korn enthaltene Wasser, das Korn bläht auf das 15-fache seines
ursprünglichen Volumens auf und die Stärke
verkleistert fast vollständig. Mit demselben Verfahren wird Weizen zu
Puffweizen verarbeitet.
Puffreis wird im Handel in meist runder Keksform pur (als sogenannte Reiswaffel),
mit Sesam oder mitSchokolade
angeboten. Bei Kindern ist bunter, süßer Puffreis als Nascherei beliebt; dieser
wird lose in Tüten verkauft. Puffweizen, der mit Zucker und Honig gesüßt wurde,
ist eine beliebte Frühstückszutat, die pur oder in Milch eingestreut gegessen
wird.

3. Karamell-Drops


Zur Info:
Karamell oder in der Schweiz Caramel (im 19. Jahrhundert über französisch caramel aus spanischcaramelo, gebrannter Zucker, Zuckerrohr entlehnt) ist durch starkes,
trockenes Erhitzen geschmolzener Zucker. Je nach Temperatur verfärbt er sich dabei goldgelb bis
tiefbraun und entwickelt ein typisches, mehr oder weniger herbes Röstaroma. Je
nach Konsistenz wird zwischen Hartkaramellen (Drops) und Weichkaramellen
(beispielsweise Kaubonbons oder Toffees) unterschieden. Letztere enthalten bis
zu 15&amp;nbsp;% Fett
sowie Emulgatoren.
&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=33&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Jeden Tag 3 kostenlose Zutaten - Unsere Juliaktion</title>
<description>Hallo, Ihr Lieben.
Derzeit haben wir für unsere My Choc Schokolade im Rahmen
unserer Juliaktion jeden Tag 3 kostenlose Zutaten. Wir werden jeden Morgen
gegen 8.00 Uhr diese 3 Zutaten auf Facebook und auch hier in unserem Blog
vorstellen. Für heute haben wir für Euch folgende Zutaten ausgesucht, die Ihr
kostenlos in Eure My Choc Schokolade mixen lassen könnt:

Zutat Nr. 1: Halbe Walnusskerne



Nur mal so zur Info:
Die Echte Walnuss (Juglans regia) ist ein sommergrüner Laubbaum aus der Familie der Walnussgewächse
(Juglandaceae). Sie wird in der Umgangssprache meist verkürzt als Walnuss
oder Walnussbaum bezeichnet, gelegentlich auch als Baumnuss. Der
gelegentlich benutzte Begriff Persische Walnuss ist der englischen
Bezeichnung Persian Walnut angelehnt. Der Baum ist durch die wirtschaftliche
Nutzung seiner Früchte, der Walnüsse, allgemein bekannt. Walnussbäume beginnen
ab einem Alter von 10 bis 20 Jahren Früchte zu tragen. Erst ab dem vierten
Jahrzehnt werden gute Erträge erzielt, die im hohen Alter dann wieder
zurückgehen. Der Ertrag ist neben dem Alter vom Standort und von der Sorte
abhängig. Die Bäume fruchten nicht jedes Jahr gleich gut. Hierbei spielt das
Wetter eine wichtige Rolle; so heißt es, gute Nussjahre seien auch gute
Weinjahre. Es wird davon ausgegangen, dass auf ein gutes Jahr zwei mittlere
Ernten und eine Missernte kommen. Bei einer guten Ernte sind bei großkronigen
Bäumen maximale Erträge bis zu 150&amp;nbsp;kg Nüsse pro Baum möglich.
Zutat Nr. 2: Lavendelblüten, gerebelt




Junge Blätter und weiche Triebe eignen sich zum angenehmen
Verfeinern von Gerichten wie Eintopf, Fisch, Geflügel, Lammfleisch und in Soßen
und Suppen, in kleineren Mengen auch an Salaten. Besonders in der
französischen, italienischen und spanischen Küche wird Lavendel oft verwendet.
In der Avantgardeküche wird es auch in Desserts eingesetzt, z.&amp;nbsp;B. in
weißem Schokoladenmousse oder in Aprikosensorbet. Das Aroma ist dem des Rosmarins ähnlich und bitter bis würzig. Lavendel ist Teil der
Gewürzmischung Herbes de Provence. Das getrocknete und
luftdicht und lichtgeschützt verpackte Gewürz hält sich 6 bis 9 Monate. 
Zutat Nr. 3: Crunchy Nuts

&amp;nbsp;


&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=32&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>WIR SIND WIEDER DA!!!!!!</title>
<description>Guten Morgen My Choc Gemeinde,
nachdem wir nun endlich die Produktion (sprich unsere Schokoladen-Manufaktur) wieder stehen haben, werden wir am Wochenende anfangen können, die aufgelaufenen Bestellungen abzuarbeiten. Neue Bestellungen werden wir dann ab Dienstag, spätestens Mittwoch, wieder annehmen. Wir, also das gesamte My Choc Team, möchten uns bei Euch nochmals für eure Geduld und Unterstützung herzlichst bedanken. Ihr seid einfach klasse.
DANKE, euer My Choc Team.</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=31&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Schokolade würfeln. Ein nettes, kleines Kinderspiel für Geburtstagsfeiern oder ähnliches.</title>
<description>Schokolade würfeln
Du brauchst: 1 Tafel Schokolade, 1 Würfel

Das ist ein Spiel für Schnelle! Zuerst müsst ihr eine Tafel Schokolade
in Zeitungspapier gut verpacken und verschnüren und mit Messer und Gabel
zusammen auf einem Tablett anrichten! Dann gehts los: Es wird reihum
gewürfelt. Wirft ein Mitspieler eine 6, beginnt er schnell mit dem
Besteck die
Schokoladenpackung zu öffnen, während die anderen weiter würfeln.


 Würfelt der Nächste eine 6, ruft er laut Halt! und Messer und
Gabel müssen dann an ihn abgegeben werden. Nun darf er seine
Geschicklichkeit beweisen. Ist die Verpackung
erst einmal geöffnet, dauert es meistens auch nicht mehr lange, bis die
Schokolade verschlungen ist. Schwieriger wird es noch, wenn der
Schokoladenesser sich jeweils vorher noch mit Schal, Handschuhen und
Mütze verkleiden muss!
Quelle: Zzzebra, das Webmagazin für Kinder


Wir finden, eine gute Idee für kleine Geburtstagsspiele und ohne großen Aufwand zu spielen (aber natürlich nur mit Schokolade von My Choc, klar oder?).
Liebe Grüße, euer My Choc Team</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=30&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Fünf gute Gründe für Schokolade</title>
<description>Schokolade mach glücklich! 
Die süße Köstlichkeit wirkt gegen Kummer.
 Denn der in der Schokolade enthaltene Zucker bewirkt die verstärkte
Aufnahme von Tryptophan in das Gehirn. Tryptophan ist eine Aminosäure
und Baustein für Serotonin, eine Nervenbotenstoff, der für Glücks- und
Lustgefühle verantwortlich ist.


Schokolade macht schön!
Die Gerbstoffe, die in der Kakaobohne
enthalten sind, fördern die Immunabwehr und sorgen so für schönes
Hautbild. Insofern ist Schokolade nicht die Ursache für die Entstehung
von Hautunreinheiten.


Schokolade schützt die Zähne!
Häufig macht man Schokolade für Karies
verantwortlich. Doch Kakao enthält Fluor, das die Zähne stärkt. Außerdem
 hemmen Gerbstoffe die Entwicklung von Bakterien, die Plaque entstehen
lassen. Karieshemmend wirken sich schließlich auch Phosphate, Kalzium
und Kasein, das in der Milch enthalten ist, aus.

Schokolade ist ein Fitmacher!
Da Schokolade aus Kakaobohnen hergestellt
 wird, ist sie ein pflanzliches Nahrungsmittel, das wie andere
pflanzliche Nahrungsmittel auch eine Vielzahl von gesunden Substanzen,
Vitaminen und Mineralstoffen enthält. Die Inhaltsstoffe Kakaobutter und
eine Spur von Koffein unterstützen zum Beispiel den Stoffwechselprozess,
 regen die Produktion der Magensäfte an und steigern die
Leistungsfähigkeit. Schokolade gibt dem Körper somit einen sanften
Kick.


Schokolade gibt Kraft und Energie!
Der schmelzende Genuss gilt als einer der
 besten Energielieferanten und als das erste Gegenmittel bei Schwächen
aller Art. Da Schokolade einen Schmelzpunkt besitzt, der in etwa auf der
 Höhe unserer Körpertemperatur liegt, gelangen die darin enthaltenen
Kraftspender Fett und Zucker enorm schnell ins Blut. Wer also gerade
einen toten Punkt erreicht-geistig oder körperlich-, den bringt die süße
 Nascherei rasch wieder auf Trab.

So, was will man also mehr?

Liebe Grüße, Eure Anja 

&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=29&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Schokolade und Wissenschaft - Wie man mit Schokolade die Lichtgeschwindigkeit messen kann</title>
<description>So, nun mal etwas Wissenschaftliches: Man kann mit Schokolade (angeblich) die Lichtgeschwindigkeit messen.
Nachdem ich gestern über das tolle Schülerexperiment zur Bestimmung der Entfernung des Mondes
 berichtet hatte, habe ich mich an ein anderes nettes Experiment
erinnert. Vor kurzem habe ich beim Stöbern im Buchladen einen Band mit
physikalischen Experimenten für zuhause gefunden (kann mich leider nicht
 mehr erinnern, wie der Titel des Buchs war). 

Eines der Experimente ist mir im Gedächtnis geblieben: die Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit mit einer Tafel Schokolade!

Dazu braucht man eine Tafel Schokolade (oder irgendetwas anderes das schmelzen kann) und einen Mikrowellenherd. 

Denn
 wenn man den Mikrowellenherd einschalten, dann befinden sich da drin:
Mikrowellen! Und wo die auf Lebensmittel treffen, wird es heiß. Nun sind
 die Wellen im Ofen aber stehende Wellen - d.h. ihre Maxima und Minima der Intensität sind i.A. immer an der selben Stelle. 


Damit
 das Essen also schön gleichmäßig warm wird und nicht nur punktuell, hat
 man in Mikrowellenherd meistens einen Drehteller.

Denn wollen wir aber nicht für unser Experiment, also bauen wir ihn aus!
 Denn uns interessieren gerade diese punktuellen Wärmequellen. Wenn man
nämlich den Abstand zwischen zweier solcher &amp;quot;Hot Spots&amp;quot; misst, dann
entspricht der genau dem Abstand zwischen Maximum und Minimum der
Mikrowelle und damit der halben Wellenlänge... Hier gibt es denn ganzen Bericht von Florian Freistetter.

... und ich bleibe dann doch lieber bei Schokolade zum Essen oder als süßes Geschenk.

Grüße, Eure Anja</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=28&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Wir sind da auf einen interessanten Bericht über die Geschichte der Schokolade gestoßen</title>
<description>Einfach mal zurücklehen, ein Stück My Choc Schokolade genießen und lesen (diesmal bildetes wirklich). Der Bericht stammt von einer neunten Klasse als Arbeit zum Thema Schokolade:

Herkunft
            und Entwicklung
Eine
            Reise aus dem Land der Maya in Mittelamerika nach Spanien und dem
            übrigen Europa und über den Atlantischen Ozean wieder zurück nach
            Amerika.


            Die Olmeken
Vor ca.
            3.000 Jahren besiedelte das Volk der Olmeken, eine der frühesten
            mesoamerikanischen Hochkulturen, ein südlich von Veracruz am Golf
            von Mexiko liegendes Gebiet in den tropischen Regenwäldern. Bei der
            Rekonstruktion der alten olmekischen Sprache, stieß man auf das Wort
            cacao&amp;quot;. Da der Kakaobaum zum Gedeihen Wärme, Feuchtigkeit und
            Schatten braucht - Bedingungen, wie sie im Gebiet der Olmeken
            anzutreffen waren - sind viele Historiker sicher, daß der Baum
            zuerst von den Olmeken und nicht wie allgemein angenommen, von den
            Azteken kultiviert wurde.


            Die Zeit der Maya
Etwa
            vierhundert Jahre n. Chr. einige Jahrhunderte nach dem Untergang des
            Olmekenreiches, siedelten die Maya in einem Gebiet, südlich des
            heutigen Mexiko, das sich von der Halbinsel Yucatan in Mittelamerika
            durch Chiapas, den südlichsten Bundesstatt Mexikos, bis zur
            Pazifikküste Guatemalas erstreckte. Das feuchte Klima, das dort
            herrschte war ideal für das Gedeihen des Kakaobaums, der im Schatten
            von Urwaldbäumen prächtig gedeiht.
Die
            Maya nannten den Baum cacahuaquchtl  Baum&amp;quot;, da nach Ihrer
            Auffassung kein anderer Baum eines Namens überhaupt würdig war. Sie
            glaubten, daß dieses Gewächs den Göttern gehöre und die Früchte, die
            direkt aus dem Stamm wuchsen, eine Gabe dieser Götter an die
            Menschen sei.
Diese
            Zeit war auch bekannt als die Periode der klassischen Mayakultur, in
            der eine großartige künstlerische, geistige und religiöse
            Entwicklung stattfand. Bei der Errichtung prachtvoller Paläste und
            Tempel wurden Darstellungen von Kakaofrüchten an den Wänden
            angebracht, was als Symbol für Leben und Fruchtbarkeit verstanden
            wurde.
Die
            Maya sind auch als Volk des Buches bekannt. Diese entwickelten unter
            anderem ein System von Hieroglyphen, meistens auf zerbrechliche
            Blätter aus Baumrindenpapier geschrieben. Heute sind noch vier Maya
            Bücher erhalten. Sie zeigen bildliche Darstellungen von Göttern, die
            verschiedene religiöse Rituale ausführen, bei denen häufig auch die
            Früchte des Kakaobaumes vorkommen. Hier wird oft in den Texten
            Schokolade als Speise der Götter bezeichnet.
Die
            Maya waren auch die Erfinder eines bitteren Trankes, der aus
            Kakaobohnen hergestellt wurde. Dies war ein Luxusgetränk für Könige
            und Adlige. Die Maya beschreiben verschiedene Arten das Gebräu
            herzustellen:
&amp;nbsp;
ein mit Maismehl angedickter Brei
&amp;nbsp; dunkelbraune Flüssigkeit wird von einem Gefäß ins andere gegossen um
            begehrten Kakaoschaum zu erhalten
&amp;nbsp; Aromatisierung mit versch. Gewürzen, vorzugsweise Chili.


            Die Tolteken
Nach
            dem rätselhaften Untergang der Maya besiedelten um ca. 900 n. Chr.
            die begabten und hochzivilisierten Tolteken, denen später die
            Azteken aus Mexiko folgten, das vormals von den Maya bewohnte
            Gebiet. Der damalige Herrscher Quetzalcoatl floh aufgrund
            politischer Aufstände in den Süden der Halbinsel Yucatan. Er litt
            dort an irgendeiner Krankheit, die ihn später wahnsinnig machte.
            Daraufhin (in seinem Wahnsinn) segelte er auf einem kleinen Floß
            davon, nachdem er versprochen hatte zu einer bestimmten Zeit
            wiederzukehren und sein Königreich wieder in Besitz zu nehmen. Die
            Astrologen sagten damals das Jahr 1519 voraus, in dem ein weißer
            König zurückkehren und das Volk befreien werde. Wie sich später
            zeigte, entscheidend für die Zukunft der Neuen Welt.


            Die Spanier
Im
            allgemeinen wird Hernan Cortés als erster Europäer bezeichnet, der
            das in der aztekischen Schokolade verborgene Potential erkannt haben
            soll. Es war aber Christoph Kolumbus, der auf seiner vierten Fahrt
            im Jahre 1502 die Insel Guanaja vor der Küste des heutigen Honduras
            besuchte und als erster mit einer Handelsware in Berührung kam die
            aussah wie große Mandeln. Auf die Frage was das sei, erklärten im
            die Azteken, daß das tchocolatl (oder xocolatl) sei. Mit seiner
            Schiffsmannschaft zusammen wurde das Gebräu probiert und die
            Überlieferung besagt, daß es abscheulich geschmeckt haben soll.
            Dennoch wurden einige Kakaobohnen als Kuriosum mit nach Spanien
            genommen.


            Kakao als Zahlungsmittel
Als
            Hernan Cortés der vermeintliche Entdecker des Kakaos siebzehn Jahre
            später in der Neuen Welt ankam glaubte Moctezuma II, der damalige
            Herrscher der Azteken,, die Reinkarnation Quetzalcoatls, des
            geflohenen toltekischen Gott-Königs zu erkennen, dessen Rückkehr wie
            berichtet genau für dieses Jahr (1519) vorausgesagt wurde. Man
            bereitete Cortés einen überwältigenden Empfang, in dem ihm auch
            mehrere Geschenke dargeboten wurden, unter anderem eine
            Kakaoplantage. Kurz darauf nahm Cortés mit Hilfe einiger
            Eingeborenen Moctezuma gefangen. Zwei bis drei Jahre später hatte
            Cortés das Aztekenreich in den Untergang getrieben.
Im
            Gegensatz zu Kolumbus erkannte Cortés, recht bald den ungeheuren
            Wert der Kakaobohne als Nahrungs  und Zahlungsmittel. Eine
            Überlieferung eines Zeitgenossen Cortés´ besagt, daß man einen
            Sklaven für einhundert, die Dienste einer Prostituierten für zehn
            und ein Kaninchen für vier Kakobohnen kaufen konnte. Die
            Kakaobohnen, die auch Geldmandeln genannt wurden bezeichnete man als
            gesegnetes Geld, das seine Besitzer von Habsucht befreit, da es
            nicht gehortet oder in der Erde vergraben werden kann. Damit spielte
            man auf die Tatsache an, daß die Kakaobohne nicht lange gelagert
            werden konnte, ohne zu verderben.
Cortés
            ursprüngliches Ziel, als er sich auf den Weg in die Neue Welt
            machte, war das sagenhafte Goldland Eldorado und das Aztekengold zu
            finden. Da er dies nicht vorfand, wurde er auf die Kakaobohnen

            aufmerksam. Er hatte gesehen, wie man sie als Zahlungsmittel
            verwendete und welche Bedeutung sie besaßen. Er war der Meinung, daß
            hier das Geld buchstäblich auf den Bäumen wuchs und widmete somit
            seine nächsten Jahre der Ausbeutung des wirtschaftlichen Potentials
            dieses flüssigen Goldes&amp;quot;, in dem er rund um die Karibik
            Kakaopflanzungen anlegen ließ. Dies geschah in Mexiko, Ecuador,
            Venezuela, Peru sowie auf Jamaika und Hispaniola (Haiti und Dom
            Rep.)


            Das Geheimnis
Die
            Spanier versuchten das Geheimnis des Anbaus und der Herstellung von
            Kakao für sich zu behalten. Sie erwirtschafteten üppige Gewinne
            damit. Die Kakaobohnen wurden in Lateinamerika, bevor sie nach
            Europa verschifft wurden, verarbeitet. Um 1580 wurde in Spanien die
            erste kakaoverarbeitende Fabrik der Welt gegründet. Von da an wurde
            die Schokolade nach und nach auch in den anderen europäischen
            Ländern bekannt. Diese wiederum ließen selbst Kakaoplantagen
            anlegen, bauten Handelswege und eine eigene Verarbeitungsindustrie
            auf. 
Die
            Niederländer z.B. brachten den Kakaobaum zu Beginn des 17.
            Jahrhunderts nach ihren ostindischen Besitzungen Java und Sumatra.
            Von dort gelangte er auf die Philippinen, nach Neuguinea, Samoa und
            Indonesien. Zu Beginn des 19. Jahrunderts gelang es den Portugiesen,
            brasilianische Setzlinge vor der afrikanischen Küste (auf San Tomé)
            und in Westafrika heimisch zu machen. Gegen Ende des 19.
            Jahrhunderts gelangte der Kakaobaum dann mit Hilfe der Deutschen
            nach Kamerun und der Briten nach Ceylon. Von da aus kam der Baum
            dann nach Südostasien. Heute eine der führenden kakaoproduzierenden
            Gegenden der Welt.


            Von der Kakaobohne zum Getränk zur
            Speiseschokolade
Der
            aztekische Kakaotrank hatte wenig Ähnlichkeit mit dem
            wohlschmeckenden Getränk, das wir heute kennen. Das ursprüngliche
            Getränk der Indianer enthielt neben Kakao, Achote, Mais, und ein
            paar Chilischoten mit etwas Anis. Mais wurde verwendet, um die auf
            der Flüssigkeit schwimmende Kakaobutter aufzunehmen und auch, um das
            Getränk zu binden und anzudicken. Über die Jahre kamen noch Zutaten
            hinzu wie verschiedene Gewürze, Piment, Nelken, Vanille, eine
            schwarze Pfefferart, Blütenblätter versch. Blumen, Nüsse und
            Anattofarbstoff. Zusätzlich wurden dann Zucker, süße Gewürze wie
            Zimt und Anis hinzugegeben, daß so allmählich das köstliche Getränk
            entstand, das wir heute kennen. Im 18. Jahrhundert wurde dann die
            sogenannte spanische Variante entwickelt, in dem die Kakaosubstanz
            mit reichlich Zucker, Zimt, Vanille, Muskat und Annatto zu einer
            feinen Paste zermahlen wurde. Diese Masse wurde wie die heutige
            Blockschokolade zu Blöcken geformt, aus denen man vorerst allerdings
            nur das Schokoladengetränk und kein Konfekt herstellte. Dieses
            Verfahren hielt sich in Spanien und ganz Europa bis im 19
            Jahrhundert, bis dann um 1828 von dem holländischen Chemiker
            Coenraad van Houten nach Jahren des Probierens eine neuartige und
            außerordentlich effektive Kakaopresse erfunden wurde. Durch das
            Pressen der Kakaopaste extrahierte man die Kakaobutter. Zurück blieb
            ein fettarmer bröckeliger Preßkuchen, der sich zu einem feinen
            Pulver zermahlen ließ. Somit war es möglich geworden Kakaopulver,
            was zur damaligen Zeit Kakaoessenz hieß, maschinell herzustellen.
            Durch dieses Patent gelang der Durchbruch der industriellen
            Kakaoessenzherstellung. Die ersten Firmen waren hier unter anderem
            Cadbury in England. Der nächste Schritt war nun die industrielle
            Großproduktion von Schokoladenkonfekt.
Man
            stand ja nun vor der Frage, was mit der ausgepreßten Kakaobutter
            geschehen soll. Man war hier natürlich der Auffassung, daß diese zu
            wertvoll sei, als sie zu vernichten. Hier kam man nun auf die Idee,
            es ist heute nicht mehr nachvollziehbar welcher Kakaofabrikant hier
            der erste war, diese Kakaobutter zu schmelzen und sie mit Kakaomasse
            und Zucker zu vermischen. Hieraus entstand eine geschmeidige Paste,
            die den zugefügten Zucker aufnahm, ohne körnig zu werden. Die Masse
            war dünnflüssig genug um sich zu einer Form gießen zu lassen. Dies
            war der Beginn für die Entwicklung und Herstellung der
            Speiseschokolade. Diese Produkte waren zur damaligen Zeit nur für
            die Elite der Gesellschaft erschwinglich. Für die Allgemeinheit
            blieb das Kakaogetränk. 
In ganz
            Europa setzte sich der Siegeszug der Schokolade fort. Von Spanien
            über die Niederlande (da die Niederlande im 16. Jahrhundert unter
            spanischer Herrschaft standen) nach Italien. In Italien soll die
            Schokolade von Antonio Carletti, einem Florentiner Kaufmann,
            eingeführt worden sein, der sie entdeckte als er auf der Suche nach
            neuen Handelsgütern in der Welt umherreiste. Im 17 . Jahrhundert
            hatte man in Norditalien, besonders in der Gegend um Perugia und
            Turin, zahlreiche Kakaohandelsgesellschaften gegründet. Dies ist
            auch heute noch die Hochburg der italienischen Schokoladenindustrie.
Im
            Falle von Frankreich lautet die populärste Theorie, daß das Getränk
            erstmals im Jahre 1615 auftauchte, als Ludwig XIII. sich mit Anna,
            der Tochter von Phillip II von Spanien vermählte. Die neue Königin
            liebte ihre Schokolade leidenschaftlich und führte sie auch bei Hofe
            ein. Das Kakaogetränk fand viele Anhänger: Kardinal Mazarin, der
            engste Berater des Königs ging nur in Begleitung seines
            Schokoladenkoch auf Reisen. Marie Antoinette z.B. schuf das
            angesehene Amt des Schokoladenzubereiters der Königin&amp;quot;. Auch vom
            östereichischen Hof war bekannt, daß der Chef de Patisserie mit dem
            ranghöchsten Offizier auf einer Stufe stand.
In die
            Schweiz, Deutschland und auch Österreich gelangte die Schokolade
            erst in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, vor allem durch
            Reisende aus Italien und Belgien.
In
            Deutschland war die Schokolade zu allererst in der sogenannten
            vornehmen Gesellschaft bekannt. Dies war jedoch von Stadt zu Stadt
            und Gegend zu Gegend sehr unterschiedlich. Die Berliner betrachteten
            Schokolade z.B. noch immer als unangenehm schmeckendes
            Kräftigungsmittel, während das Getränk in Leipzig und Dresden in
            vornehmen Cafés, den sogenannten Schokoladestuben, ein großer Erfolg
            war. In Deutschland begann die Massenproduktion von Schokolade im
            Jahre 1756, nachdem Prinz Wilhelm von der Lippe in Steinhude eine
            Fabrik errichtet und portugiesische Arbeiter ins Land geholt hatte,
            die in der Kunst der Schokoladenherstellung ausgebildet waren.
Um 1765
            war es dann, als die erste Speiseschokolade über den Atlantik zurück
            nach Amerika gelangte. Thomas Jefferson (1743-1826) der dritte
            Präsident der Vereinigten Staaten, soll einmal gesagt haben, daß
            sich mit ihrer herausragenden Bedeutung für Gesundheit und Ernährung
            die Schokolade in Amerika wie Tee und Kaffee bald ebenso durchsetzen
            wird, wie in Spanien. Die Schokolade hatte in Amerika von Anbeginn
            an keinen so hohen gesellschaftlichen Stellenwert, wie dies in
            Europa der Fall war. In Amerika war die Schokolade von Anfang an
            auch ein Genußmittel der Kleinen Leute&amp;quot;, wobei man mehr Wert auf
            die Bekömmlichkeit des Getränks als auf seinen kultivierten Genuß
            legte.
Es
            dauerte dann bis ins Jahr 1900, in dem Milton Hershey seine
            Milchschokoladetafeln auf den Markt brachte. 1907 folgten dann die
            Hershey Kisses. Überall im Lande enstanden Schokoladenfachgeschäfte
            und eine jede Stadt besaß mindestens ein angesehenes Unternehmen,
            das Schokolade in Handarbeit herstellte. Ihren größten Zuwachs
            erlebte die amerikanische Schokoladenindustrie während des zweiten
            Weltkriegs, als die amerikanischen Streitkräfte in Europa mit
            Millionen von Schokoladetafeln beliefert wurden. 


Hiermit
            soll nun auch der Kreis geschlossen werden, den ich Ihnen am Anfang
            skizziert hatte:
Eine
            Reise aus dem Land der Maya in Mittelamerika nach Spanien und dem
            übrigen Europa und über den Atlantischen Ozean wieder zurück nach
            Amerika und wie man dann im letzten Abschnitt hörte von Amerika dann
            wieder zurück in die Alte Welt.

Eine, wie ich finde, bemerkenswerte Arbeit zu dem Thema, Hut ab. 
Liebe Grüße, Anja 

&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=27&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Fastenzeit ohne Schokolade? Muss nicht sein!</title>
<description>Dass manche Christen besonders einfallsreich sind, wenn es
um die Fastenzeit geht, haben wir uns schon gedacht. Aber es gibt welche, die
sind noch einfallsreicher und haben sogar die Erlaubnis vom Papst (jedenfalls
damals). Zur Geschichte:
1569 ließ Bruder
Girolamo di San Vincenzo den damaligen Papst Pius V. Schokolade verkosten. Das
Kirchenoberhaupt war nicht gerade begeistert (können wir jetzt gar nicht
verstehen) - und gestatte den Verzehr der süßen Verführung.
Und so soll es etwa
auch mit einem speziellen Starkbier, das es heute noch in einigen Gegenden
geben soll, verlaufen sein: Mönche brauten ein ganz besonderes Fastenbier
welches Sie zur Genehmigung an den Papst nach Rom transportieren ließen. Nach
der langen Reise war das Bier so verdorben, das der Pontifex befand: Wenn sie
so etwas trinken wollen, dann sollen sie es haben.
Was sollen wir dazu sagen?
Liebe Grüße
Anja
&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=26&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Ostergrusskarte für 0,00 Euro</title>
<description>&amp;nbsp;
Hallo Ihr Lieben,
als kleine Aktion zum Wochenende könnt Ihr jetzt die individuell beschriftbaren Ostergrusskarten für 0,00 Euro eurer Schokolade beilegen lassen. Die Aktion läuft bis Montagmorgen 8.00 Uhr. Also jetzt Schokolade kreieren und die Grusskarte, beschriftet nach euren Wünschen, umsonst mit dazu bestellen.

Liebe Grüße und ein schönes Restwochenende,

Anja &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; 
&amp;nbsp;

&amp;nbsp;

 

&amp;nbsp;

&amp;nbsp;&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=25&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Die Osterzutaten sind da...</title>
<description>Frisch eingetroffen, der Osterhase war schon bei uns: Die Osterzuten.
Einfach mal auf den Button Zutaten gehen und auf &amp;quot;Aktion Ostern&amp;quot; klicken, da könnt Ihr dann euer schokoladiges &amp;quot;Osterei&amp;quot; mit vier Ecken zusammenstellen (oder auch rund, natürlich). Ach ja, und vergesst nicht, euren Liebsten eine individuell beschriftete Oster-Grusskarte mit beilegen zu lassen.
Liebe Grüße
Anja</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=24&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>500 Facebook-Fans</title>
<description>Da sind sie, die 500 ist geknackt. 
Ab sofort bieten wir euch für die 500 Facebook-Fan-Marke für 24 Stunden die versandkostenfreie Lieferung nach Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sozusagen unser kleines Dankeschön.
Liebe sonntägliche Grüße
Anja</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=23&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>1000g. pures Schokoladen - Vergnügen</title>
<description>An alle Schoko - Süchtigen (also an die ganze Welt, oder?)
wir haben uns mal wieder etwas neues für euch ausgedacht:
Die 1000g. Schokolade mit bis zu wahnsinnigen 19 Zutaten,
das Highlight für jeden Schokoholic.

Ihr könnt jetzt nicht nur
unsere klassische 125g. Tafel bestellen sondern auch die neue 1000g. Schokolade
mit bis zu 19 Zutaten, das ist eine Geschmacksexplosion pur. Und als kleines Schmankerl obendrauf
bleiben die Versandkosten die Gleichen wie bei der 125g. Tafel. Einfach hier: 1000g
Schokovergnügen auswählen, Zutaten aussuchen und bestellen.

Außerdem haben wir für euch neue Zutaten mit aufgenommen:
Unsere total leckeren (und auch sehr geschmacksintensive) Flavoured Drop.
Insgesamt stehen hier 6 verschiedene Geschmacksrichtungen zur Auswahl. Einfach
mal hier ausprobieren.

Ach ja, und bevor ich es vergesse, Ostern kommt und unsere
Osterspecials natürlich auch. Wir werden euch wieder 2 Oster-Grußkarten und
einige österliche Zutaten anbieten. Mehr dazu später, einfach immer wieder
zwischendurch mal vorbeischauen.

Liebe Grüße und ein sonniges Wochenende,

Anja

&amp;nbsp;

&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=22&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Wir wollen es mal mit Joachim Ringelnatz sagen...</title>
<description>Wenn die Schokolade keimt,
Wenn nach langem Druck bei Dichterlingen
&amp;quot;Glockenklingen&amp;quot; sich auf &amp;quot;Lenzesschwingen&amp;quot;
endlich reimt,
und der Osterhase hinten auch schon preßt,
dann kommt bald das Osterfest.
Joachim Ringelnatz.
Also Ihr Lieben, Ostern steht vor der Tür und unsere Oster-Specials kommen in Kürze. Wir halten Euch auf dem Laufendem.
Schokoladigen Gruß, eure Anja 
&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=19&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Und Schokolade ist doch gesund</title>
<description>Schokolade enthält mehr Antioxidantien als Früchte.
Dass Schokolade besser als ihr Ruf ist, bestätigt eine Studie des &amp;quot;Hershey
Center for Health and Nutrition&amp;quot; in Hershey (US-Bundesstaat Pennsylvania).
In einem Vergleich zeigte sich, dass vor allem dunkle Schokolade mehr
Antioxidantien enthält als diverse Früchte oder Fruchtsäfte. 

Grund genug für die Forscher, ihre in &amp;quot;Chemistry
Central Journal&amp;quot; veröffentlichte Studie mit &amp;quot;Kakaosamen sind eine
Superfrucht&amp;quot; zu übertiteln. Die Forscher nahmen dunkle Schokolade,
Kakaopulver und zubereitete heiße Schokolade unter die analytische Lupe und verglichen
die Werte mit Fruchtsäften etwa aus Heidelbeeren, Granatäpfeln oder Moosbeeren.
Im Detail wurden antioxidative Kapazitäten sowie Polyphenol- und
Flavanol-Gehalte ermittelt. Polyphenole gelten als wirksame Antioxidantien, das
heißt, sie machen gefährliche Sauerstoffradikale unschädlich. Flavanole gelten
unter anderem als blutdrucksenkend.

Was die antioxidative Wirkung angeht, erwies sich
Kakaopulver den pulverisierten Produkten aus den anderen Früchten oder
Fruchtsäften als überlegen oder wenigstens gleichwertig. Ähnliches gilt für
dunkle Schokolade. Beim Erhitzen, also der Zubereitung einer heißen Schokolade
oder eines Kakao-Getränks, gehen die gesundheitsfördernden Substanzen
allerdings teilweise verloren.
Quelle: APA

Also beim nächsten Wochenmarktbesuch ein wenig Budget zurüch
behalten, um noch die leckere My Choc Schokolade zu bestellen.
Liebe Grüße, Anja 
&amp;nbsp;

&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=17&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Schokolade kreieren ...ein Leben lang umsonst. Die nächsten Gewinner sind da!</title>
<description>Liebe Schokoladen-Freunde,
wir starten in die neue Woche! An Euch erst einmal ein
großes Dankeschön für die vielen Ideen und lieben Kommentare. Wir sind immer
wieder überwältigt. Zweck dieses Eintrags ist es aber Euch mitzuteilen, dass wir
neue Gewinner haben. StyleRanking.de hat Zutatenvorschläge gesucht und einige von
Euch haben sehr fleißig mitgemacht. Die Gewinner wurden jetzt ausgelost und wir
wollen Euch hier die glücklichen Schokoholics nennen. 

Die Plätze zwei und
drei gingen an:
Ingrid Rauscher
und Sven Bergmann. Wir gratulieren
Beiden zu einem Jahr Schokolade. Sie dürfen sich jeden Monat eine Tafel
aussuchen. Und das umsonst. 

Und oben auf dem Treppchen steht Melanie Reuss.
Für Melanie gibt es ein Leben lang My Choc Schokolade. Jeden
Monat darf sie sich eine Tafel selbst zusammenstellen. Und die bekommt sie
natürlich auch umsonst zugeschickt. 

Wie Ihr seht, kann das ganz schnell gehen und auch Ihr kommt
in den Genuss von Gutscheinen oder super tollen Gewinnen. 

Unsere nächste Aktion wird kommen und wir würden uns freuen,
wenn Ihr alle fleißig mitmachen würdet.

Wir werden Euch auf dem Laufenden halten und natürlich auf
Facebook und Twitter berichten sobald es eine neue Aktion oder auch ein neues
Gewinnspiel gibt.

Also, Ihr Lieben, Euch einen sonnigen Wochenstart am Montag!

Euer My Choc Team
&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=15&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>And the winner is...</title>
<description>Hallo Schokoholics,
zum Schluss war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den
Zutaten Paradieskörner und Kartoffelchips. Und um Mitternacht hatte sich
dann entschieden, dass die ungewöhnliche Zutat, die wir mit Euch für unsere Schokolade gesucht haben,
dann&amp;nbsp; doch Paradieskörner ist.
Und somit haben wir natürlich auch einen Gewinner:
Jürgen Schacherer
Herzlichen Glückwunsch, Jürgen.
Und wie vorher angekündigt und versprochen, bekommt Jürgen
nun jeden Monat eine von ihm persönlich zusammengestellte, individuelle Wunschschokolade.
Und das ein Leben lang und gratis.&amp;nbsp; 

Wir bedanken uns bei Euch, dass Ihr mitgemacht habt!
Für alle Diejenigen unter Euch, die mitgemacht und leider
nicht gewonnen haben, gibt es bis zum 10.02.2011 immer noch die Möglichkeit auf www.StyleRanking.de eine
ungewöhnliche Zutat für unsere My Choc Schokolade vorzuschlagen. Auch dort gibt es ein Leben lang
die Wunschschokolade zu gewinnen.
Ansonsten freuen wir uns auf die nächste Aktion! Und die
wird gar nicht mehr so lange auf sich warten lassen.
Lasst Euch also überraschen. 
Liebe, schokoladige Grüße, 
Euer My-Choc-Team!
&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=14&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>&quot;Ein Leben lang Schokolade&quot;</title>
<description>Ihr Lieben,
wir haben die Umfrage zu unserer Aktion ein Leben lang
Schokolade umsonst online gestellt.
Auf unserer Facebookseite www.facebook.com/mychoc könnt Ihr
noch bis zum 31.01.2011 an der Abstimmung teilnehmen.
Ihr habt uns eine bunte Vielfalt an Zutaten vorgeschlagen
und nachdem wir ein wenig aussortieren mussten, konnten wir den Poll
veröffentlichen.
Wir konnten leider nicht alle Zutaten berücksichtigen, da
einige der Vorschläge leicht verderbliche Ware waren und die können und dürfen
wir leider nicht verwenden, auch wenn es in einigen Fällen wirklich sehr lecker
klang.
Wir werden aber sich mal eine Vollmilchschokolade mit
Mozzarella-Kugeln produzieren und diese dann noch am gleichen Tag verzehren.
Wir geben Euch Bescheid.
Allen, die mitgemacht und Süßes, Saures oder Würziges
vorgeschlagen haben, wünschen wir viel Glück.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr noch alle bis Montag kräftig
abstimmt, damit es etwas spannender wird.
Euer My-Choc-Team
&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=13&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Frohes, neues Jahr...</title>
<description>Ihr Lieben,
wir begrüßen Euch im neuen Jahr und sagen erst einmal DANKE!
Danke an Euch alle für die tolle Unterstützung, die vielen Ideen und das super Feedback!&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
Unsere erste Aktion, ein Leben lang Schokolade gewinnen
ist zu Ende und Ihr habt alle tatkräftig mitgemacht. Die nächste Aktion wird kommen. Versprochen.
Den Gewinner oder die Gewinnerin werden wir in den nächsten
Tagen hier und auf unserer Facebookseite bekannt geben. Solltet Ihr nicht der oder die Glückliche sein, gibt Euch
StyleRanking noch bis zum 10.02.2011 23:59 die Möglichkeit, monatlich eine
Tafel My-Choc-Schokolade zu gewinnen. Schaut einfach mal unter: www.styleranking.de nach und macht mit.
Wir sind sehr gespannt was das neue Jahr für uns
bereithalten wird.&amp;nbsp; Wir haben allerdings
schon einiges für Euch geplant und freuen uns schon sehr, Euch neue
Überraschungen &amp;nbsp;präsentieren zu
können. 
Online ist auf jeden Fall schon unsere Schokolade des Monats
Januar 2011! Es ist ein runder Traum in weiß mit Mohn, Kokosflocken,
Papayastückchen und Cini Minis. Garniert wird das Ganze mit Mimosen in orange! Diese
Tafel solltet Ihr einfach mal testen, es lohnt sich.
Es wird natürlich weiterhin jeden Monat eine Schokolade des
Monats geben und im Februar kommen einige neue Zutaten auf&amp;nbsp; Euch zu! Die Liste, unsere Wünsche und Eure
Vorschläge, ist lang, aber wir werden einige Highlights raussuchen.
Und damit wir noch besser werden und noch mehr auf Eure
Wünsche eingehen können, hoffen wir natürlich, dass Ihr auch weiterhin so viele
Mails schreibt.
Schlagt uns einfach weiterhin Zutaten vor, schreibt uns Eure
Verbesserungsvorschläge und lasst uns auch wissen, wie Ihr Eure My-Choc-Tafeln
findet.
Wir sind uns sicher, dass das Jahr 2011 ein rundum
gelungenes Jahr wird.
Wir brechen die Tafel auf eine weitere tolle Zusammenarbeit.
Euer My Choc Team
&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=12&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Lieferung zu Weihnachten...</title>
<description>Hallo Ihr Lieben,
wir müssen Euch mitteilen, dass wir für Bestellungen, die ab
heute, den 13.12.2010,&amp;nbsp; eingehen, nicht
mehr garantieren können, dass die Schokolade noch bis Weihnachten bei Euch
ankommen wird.
Wir sind sehr fleißig am Produzieren, aber irgendwann ist
nun mal der Tag gekommen an dem wir leider sagen müssen, dass die Produktion
vielleicht noch klappen wird, aber der Versand einfach länger dauern wird. Wir
haben es kurz vor Weihnachten und aus der Erfahrung der letzten zwei Wochen
heraus, gibt es jetzt schon My-Choc-Päckchen, die zum Teil 5 Tage zu Euch nach
Hause brauchen. Und da wollen und können wir Euch auch nicht mehr versprechen,
dass Ihr Eure Tafeln Schokolade noch zu Heiligabend in den Händen halten
werdet!
Ganz liebe vorweihnachtliche Grüße aus der Produktion,
Mike 
&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=11&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>mal etwas Anderes... Kreative Geschenkideen</title>
<description>Viele
Geschenkideen findet ihr auch bei Geschenke.de.
Geschenke.de ist ein Informationsportal rund um
das Thema Schenken. Hier gibt es viele interessante Geschenketipps, Texte,
Bastel- und Faltanleitungen.

Gerade
zu Weihnachten oder zu Geburtstagen kommen Geldgeschenke (nach einer schönen Schoko von My Choc natürlich...) immer gut an. Es gibt
viele Möglichkeiten, sein Geldgeschenk kreativ zu überreichen. Man muss nicht
immer einen langweiligen weißen Umschlag verwenden. Von der Geldwäschespinne,
an deren Leine die Geldscheine in Hemden- und Hosenform gefaltet aufgehängt
werden, über witzige und originelle Spardosen wie die Eheleute-Spardose oder
die Mäuse zum Verbraten ist alles dabei.

Natürlich
sollte bei einem Geldgeschenk auch eine entsprechende Karte dabei sein. Für Geburtstagswünsche könnt ihr einen
ausgefallenen Spruch, ein schönes Zitat oder ein lustiges Gedicht verwenden.

Liebe Grüße, euer Mike 

&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=10&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Eine Woche ist jetzt um...</title>
<description>Hallo Schokoladenfans,
hallo Freunde von My Choc (und die es noch werden),
wir sind nun schon eine Woche mit unserem Shop online und
sind völlig begeistert. Begeistert von dem Feedback, dass wir von Euch erhalten, den
zahlreichen Bestellungen, die bei uns eingehen, und natürlich von den super
Vorschlägen für unsere Aktion.
Und unsere Aktion ist der Hammer! Wir müssen das einfach so
nennen, denn es geht um ein Leben lang monatlich eine 125 gr. Tafel My Choc
Schokolade gratis nach Wahl und das wird ganz sicher noch eine spannende
Angelegenheit.
Wir haben schon ganz tolle und ungewöhnliche Vorschläge
bekommen und sind uns sicher, dass Ihr eine Gewinner-Zutat auswählt, die ihrem
Namen alle Ehre macht.
Was wir suchen? Nun, die EINE, EINZIGARTIGE Zutat! Und dabei
kann es sich um was Süßes, was Herzhaftes, aber auch um was Scharfes oder
Salziges handeln. Hauptsache wir können die Zutat besorgen und verarbeiten. Mit
dem Vorschlag eine ganze Zitrone auf die Schokolade könnten wir natürlich ein
kleines Problem haben. So groß sind unsere Verpackungen nicht. Wolltest Ihr aber schon immer mal Zitronendrops in Eurer
Schokolade haben, wäre dies machbar!
Ihr müsst uns die Zutat einfach nur bei Facebook , Twitter
oder hier im Blog schreiben und sie kommt mit Eurem Namen auf die Liste!
Wir werden dann alle Vorschläge veröffentlichen und Ihr
dürft abstimmen. Und damit der Gewinnerin oder dem Gewinner auch noch eine
Menge Ruhm und Ehre zuteil kommen wird, werden wir die ungewöhnlichste Zutat
mit Nennung Eures Namens veröffentlichen und in den Online-Shop mit aufnehmen.
Also, Ihr Lieben, legt los und erzählt es Euren Freunden.
Alle sollen mitmachen. Wir möchten, dass es bis zum 31. Dezember 2010 spannend
wird.
Liebe Grüße, Mike
&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=9&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
</item>
<item>
<title>Hallo Welt, wir sind da...</title>
<description>Liebe
Schokoladenliebhaber,
My Choc ist da.
Gestern um 17:30 Uhr war es so weit. Unser Shop www.my-choc.com ist nun für Euch alle
verfügbar. 
Nach einem langen
Jahr voller Planung, harter Arbeit und doch so einigem Kopfzerbrechen , konnten
wir bzw. die Jungs und Mädels bei unserer Internetagentur den Startknopf
drücken. 
Ab sofort kann jeder
von Euch sich seine individuelle Schokolade zusammen stellen. Wählt ganz
einfach die &amp;nbsp;Basis-Schokolade und die
Form der Tafel aus und schon könnt Ihr Euch aus über 100 Zutaten Eure liebste
aussuchen. 
Desweiteren haben wir
für Euch sechs verschieden farbige&amp;nbsp;
Verpackungen am Start. Jeder von Euch kann also selbst entscheiden
welche Farbe am besten zu seiner Lieblingsschokolade passt. 
Und wenn Ihr Eure
My-Choc-Schokolade verschenken wollt,&amp;nbsp;
dann mal los. Wir haben eine tolle und breitgefächerte Auswahl an
Grußkarten, die für jeden Anlass einsetzbar sind. Und mit einem lustigen Gruß,
einer persönlichen Widmung, wird Eure My-Choc-Tafeln sicher super ankommen. 
Die ersten
Bestellungen sind mittlerweile auch schon bei uns eingegangen und wir hoffen,
dass es natürlich noch viel mehr werden. Wir möchten Euch aber bitten bei
Fragen, Anliegen oder auch Vorschlägen einfach per Mail, bei Facebook oder bei
Twitter mit uns in Kontakt zu treten. 
Fehlt Euch eine
bestimmte Zutat in unserem Sortiment? Dann schreibt uns
einfach und wir werden sehen was wir tun können. 
Damit wären wir auch
schon beim nächsten Punkt. 
Aktionen, Aktionen,
Aktionen... 
Unter My Choc
Aktionen werdet Ihr regelmäßig neue Aktionen finden. Und die erste ist schon
angelaufen. Und es geht um Zutaten. Schreibt uns und nennt uns die&amp;nbsp; ungewöhnlichste Zutat, die Ihr gerne für Eurer
Schokolade haben möchtet. Es wird am Ende abgestimmt und der Gewinner wird ein
Leben lang jeden Monat eine Tafel My-Choc-Schokolade seiner Wahl erhalten. 
Weiteres dazu findet
Ihr unter http://www.my-choc.com/Aktionen.
Wir freuen uns auf
Euer Feedback und natürlich auch auf Eure Bestellungen! 
Lieben Gruß, Mike
P.S. Schaut mal
regelmäßig rein, wir haben noch ein paar super Ideen, die wir hier im Blog in
den nächsten Monaten preisgeben werden. 


&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.my-choc.com/blog.php?id=8&amp;main=</link>
<author>my-choc</author>
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</channel>
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